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Wednesday, February 21, 2001

Rundwanderung 21: Der Hauensteiner Höhenweg

Route (18,5 km): Bahnhof Hauenstein - 1 Schutzhütte Vier Buchen - 2 Zur schönen Aussicht - 3 Trifelsblick - 4 Winterkirchl - 5 Wegspinne Dicke Eiche - 6 Wanderheim Dicke Eiche - 7 Hühnerstein - 8 Schutzhütte Weimersborn - 9 Kreuzelfelsen - 10 Karmel-Kloster - 11 Nedingfelsen - Bahnhof Hauenstein

Karte: Topographische Karte 1:25000 Hauenstein

Wichtig: Fast identisch mit dem Hauensteiner Höhenweg ist der 2008 als "Premiumweg" zertifizierte Hauensteiner Schusterpfad

Ort: Hauenstein (230 m)

Parken: Bahnhof (von der Bundesstraße 10 kommend sofort hinter der Abzweigung nach rechts)

Anstieg: 250 Höhenmeter

Schweiß: Wenig

Aussicht: Klasse

Abgeschiedenheit: Gering

Orientierung: Problemlos


Einkehr am Wege:
PWV-Wanderheim Dicke Eiche
(Hauenst. Hütte) (Öffnungszeiten), Gasthäuser in Hauenstein

Felsbesteigungen: Hühnerstein, Kreuzelfelsen

Burgen am Wege: Keine


In der näheren Umgebung:
Felslandbad Dahn,
Badeweiher Seehof bei Erlenbach und Rohrwoog bei Hinterweidenthal,
Freibad Hauenstein,
Teufelstisch
mit
Spielpark Teufelstisch bei Hinterweidenthal,
Schuhmuseum Hauenstein,
Wild- und Wanderpark Silz,
Burg Berwartstein,
Burgruine Altdahn,
Burg Trifels

Regionale Tourist-Infos:
Dahner Felsenland
Tourismusregion Hauenstein
Südwestpfalz

Tourismusgemeinden:
Hauenstein
Erfweiler

Schwanheim

Sonstiges:
Schuhmuseum Hauenstein,
zünftiger Campingplatz am Bärenbrunner Hof


Variante 1:
Abstieg über Backelstein
(sehr lohnende Felsbesteigung). Etwa 10 Minuten nach der Schutzhütte Weimersborn links hinunter zum Backelstein, dann weiterer Abstieg zum Schwimmbad Hauenstein, talauswärts am Burghalderfels vorbei und durch den Ort zum Ausgangspunkt.

Variante 2:
Abstecher zur Schwanheimer Hütte PWV (Wasgauhütte). Hinter dem
Wanderheim Dicke Eiche beschildert rechts ab (etwa 45 Minuten mehr).

Variante 3:
Abstecher zum Bärenbrunner Hof. Vom Wanderheim Dicke Eiche beschildert (eine gute Stunde mehr).

Benachbarte Wanderungen:
Rundwanderung 17 Römerfels und Schwarzmühlwoog (Anschluss an der Schutzhütte vier Buchen; dann Hauensteiner Höhenweg besser in umgekehrter Richtung)
Rundwanderung 20 Über die Buhlst
eine zur Burg Lindelbrunn (Anschluss am Bühlhof, dorthin in einer Stunde vom Wanderheim Dicke Eiche)
Rundwanderung 47 Rund um den Queichursprung (Anschluss am Wanderheim Dicke Eiche)
Rundweg 13 Winterkirchl und Dicke Eiche (Anschluss am Wanderheim Dicke Eiche)
Rundweg 22 Hauensteiner Panoramaweg (Anschluss am Kreuzelfelsen)
Stippvisite Felsen 20 Nedingfelsen (Start unterhalb des Felsens)


Saturday, January 27, 2001

Naturspaziergang 27: Horbachtal

Charakter: Freundliches Wiesental mit schönem Bachlauf; asphaltiertes, später geschottertes Forststräßchen

Ort: Hinterweidenthal oder Hauenstein

Start: Katharinenhof (zwischen Hauenstein und Hinterweidenthal an der Eisenbahnüberführung)

Karte: Topographische Karte 1:25000 Hauenstein


Während sein Nachbartal, das Zieglertal, unter Wanderern und Naturfreunden recht bekannt ist, hat das Horbachtal den Status eines Insidertipps, obwohl es für Autofahrer zwischen Landau und Pirmasens einen idealen Zwischenstopp abgibt.

Vom auch Horbacherhof genannten Katharinenhof zieht das Horbachtal 4 km weit nach Norden Richtung Hermersbergerhof. Wiesen und Fischteiche säumen unseren Weg. Naturgemäß verengt sich das Tal später; wir befinden uns dort am Fuß der Spitzen Boll, einer auffällig kecken Gipfelgestalt. Wer noch mehr vor hat, hält sich am Talende rechts und steigt in einer guten Viertelstunde zum ehemaligen Forsthaus Meisenhalde hinauf, einem idyllisch weltfernen Fleckchen.


Benachbarte Wanderungen:
Rundwanderung 14 Pfadfindertour über die Bollen (vom Katharinenhof links aufwärts und in fast einer halben Stelle zum Anschluss am Kuhpfad)
Rundwanderung 30 Aus dem Wellbachtal zum Luitpoldturm (vom Forsthaus Meisenhalde in zehn Minuten hinauf zum Anschluss an der Hermersbergerhof-Straße)

Friday, January 5, 2001

Naturspaziergang 5: Stephanstal

Charakter: Abwechslungsreiches 2,5 km langes Tälchen mit einem Paddelweiher, mehreren Fischweihern, der gefassten Queichquelle und einem mächtigen Felsen am Talschluss; geschotterter Forstweg und sandiger Waldweg

Ort: Hauenstein

Start: Wanderparkplatz "Farrenwiese" (von der Bundesstraße 10 kommend kurz vor der Ortsmitte rechts ab in die Dahner Straße und zu deren Ende)

Karte: Topographische Karte 1:25000 Hauenstein


Das Stephanstal ist eines von zwei Tälern im Süden von Hauenstein. Hier entspringt die Queich, jenes Flüsschen, der den Autofahrer von Hauenstein über Annweiler bis Landau begleitet. Im an schönen Tälern gewiss nicht armen Wasgau ist das Stephanstal eines der beeindruckendsten.

Der Beginn des Naturspaziergangs liegt inmitten der Felsenszenerie des Schuhdorfes Hauenstein. Zunächst geht es auf einem breiten Fahrweg bis zum Paddelweiher. Wir wechseln vor der direkt am Weiher gelegenen Waldgaststätte auf die andere Talseite, passieren einige weitere Weiher und kommen zur Queichquelle, einem hervorragenden Rastplatz im Talschluss des Stephanstals (zum Abkürzen gibt es zweimal vor der Quelle die Gelegenheit, indem man auf die andere Talseite wechselt und dort zurück läuft). Mit Rollstuhl oder Kinderwagen kehrt man an der Quelle am besten um, da auf dem Weiterweg eine kurze schwergängige Passage kommt.

Von der Quelle geht es noch etwas talaufwärts und dann in einem weiten Rechtsbogen um den Talschluss herum. Jetzt taucht zum ersten mal der Stephansfels auf, ein mächtiges freistehendes Massiv mit vorgelagerten Turm. Auf breitem Fahrweg erreichen wir denn den Paddelweiher - genau der richtige Zeitpunkt für eine zünftige Einkehr.


Benachbarte Wanderungen:
Rundwanderung 47
Rund um den Queichursprung (Anschluss am Paddelweiher)
Rundweg 22 Hauensteiner Panoramaweg (gleicher Ausgangspunkt)

Stippvisite Felsen 3 Backelstein (vom Wanderparkplatz in einer Viertelstunde unter dem Burghalderfels vorbei zum Ausgangspunkt am Hauensteiner Freibad)